Aktiv für Frieden
Ich lernte Berenice Celeyta während meinem einjährigen Einsatz mit Peace Brigades International (PBI) in Kolumbien kennen. Die unscheinbare, aber couragierte Kolumbianerin klärt Gewaltopfer in Kursen über ihre Rechte auf, denunziert Menschenrechtsverletzungen und engagiert sich für Frieden und demokratische Freiheiten. Wegen dieses Engagements taucht sie immer wieder auf «Todeslisten» der Militärs, Paramilitärs und Guerillas auf. Berenice hat kaum mehr ein Privatleben, sie kann sich nicht mehr frei bewegen. PBI begleitet sie. «Ohne euch könnte ich meine Arbeit nicht weiter machen», sagt Berenice.
Luzerner Stadtanzeiger, 9. Juni 2006
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Die unbewaffneten Bodyguards
Am Wochenende fand im Kollegium ein besonderes Seminar statt: Elf Teilnehmende wollten mehr über die Bodyguards der internationalen Friedensbrigade erfahren. Deren Waffen sind Mut, Präsenz und öffentliches Aufsehen.
Solothurner Tagblatt, 31. Oktober 2005
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Ein Jahr lang Schutzengel für gefährdete Menschenrechtsaktivisten
Freiburg i. Ü., 14.2.06 (Kipa) Die Freiburger Ethnologin Katia Aeby (28) reist am 1. März für ein Jahr nach Guatemala. Dort leistet sie für die internationale Nichtregierungsorganisation Peace Brigades International (PBI) einen freiwilligen Friedenseinsatz. Ihre Arbeit: «Schutzengel» sein für Einzelpersonen und für Organisationen, die sich für Menschenrechte und für den Friedensprozess einsetzen in einem Land, wo 1996 ein 36-jähriger Bürgerkrieg zu Ende ging - und wo Menschenrechtsaktivisten zunehmend Übergriffen ausgesetzt sind. Sie hat der Presseagentur Kipa einige Fragen beantwortet.
«Wir sind keine Träumer»
Bereits seit Jahren reist Katharina Werlen aus Ferden regelmässig um den Erdball. Mit ihrem anderthalbjährigen Einsatz als PBI-Mitarbeiterin in Indonesien wird aus der ehemaligen Gemeindeschreiberin eine Friedensaktivistin.
WB extra, 24. August 2006
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Sylvie Graenicher - pacifiste combative - Kämpferische Pazifistin
Entre la Suisse et l’Indonésie, une Biennoise s’active pour un idéal non violent.
Friedenskämpferin Sylvie Graenicher: «Demokratie kann nicht erzwungen werden. Eine Regierung, die unter Gewalteinfluss errichtet wird, ist zum Scheitern verurteilt.»
BIEL BIENNE 23 / 24.2.2005 gens.pdf
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Ein Jahr lang für den Frieden in Kolumbien
12 Monate lang war Markus Bettler für Peace Brigades International in Kolumbien. Er lebte in zwei Friedensdörfern und in der Hauptstadt Bogotá und begleitete vom Bürgerkrieg gefährdete Personen.
ZO/AvU Dienstag, 30. Mai 2006
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NZZ Zeitfragen
Zweierlei Heilung
Die menschlichen Tragödien, die das Erd- und Seebeben in Südostasien verursacht haben, werden uns noch lange beschäftigen. [] Neben der Überlebens- und Aufbauhilfe auch Unterstützung bei der Traumaverarbeitung zu leisten, haben sich einige Nichtregierungsorganisationen zur Aufgabe gemacht. In einer fremden Kultur Themen wie Schock und Verlust anzugehen, verlangt Insiderkenntnis und Sensibilität. Die Internationalen Friedensbrigaden etwa, die mit der Ausrufung des Kriegsrechtes in der indonesischen Provinz Aceh 2003 aus dem Gebiet vertrieben worden waren, schicken jetzt Traumaspezialisten mit guter Landeskenntnis in die Region.
Neue Zürcher Zeitung 15. Januar 2005
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«Einen Samen setzen» ganzer Artikel
PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen»
Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg».
Winterthurer Zeitung 1. Februar 2007
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«Einen Samen setzen»
PBI-Schulprojekt «Krieg und Frieden anders gesehen»
Menschenrechte mal nicht bloss vom Hörensagen. Dafür sorgt die Friedensorganisation PBI in diversen Schweizer Schulen – auch im Winterthurer «Heiligberg».
Fortsetzung des Artikels , Seite 3
Winterthurer Zeitung 1. Februar 2007
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Integration im Arbeitsmarkt
«Mentoring mit Migrantinnen» unterstützt beim Einstieg in die Arbeitswelt
Ausländerinnen mit guten Qualifikationen und Deutschkenntnissen finden oft nur schwer eine Arbeit. Im Projekt «Mentoring mit Migrantinnen» können die Frauen Netzwerke aufbauen, die ihnen den Einstieg erleichtern.
Der Bund, Freitag 24. August 2007
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Keine Kinder für den Krieg
KOLUMBIEN Barrancabermeja ist das Zentrum der kolumbianischen Erdölindustrie. Es ist auch der Sitz der OFP, einer der aktivsten Frauenorganisationen des Landes – und erklärtes Ziel der Paramilitärs.
WOZ DIE WOCHENZEITUNG NR. 12 20. MÄRZ 2008
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Wird Westpapua zu einem zweiten Aceh?
In der indonesischen Provinz Papua ist Gewalt gegenüber der indigenen Bevölkerung durch Sicherheitskräfte weit verbreitet. Die Täter bleiben in der Regel straffrei. Peneas Lokbere, selber Opfer polizeilicher Folter, setzt sich seit Jahren für die Rechte der Überlebenden ein.
PBI Schweiz:
Erfahrungsaustausch mit Freiwilligen aus Kolumbien
Gabriele Stämpfli und Anita Linares
KOFF-Newsletter Nr. 58 1.6.2007 Seite 10
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Keine Gerechtigkeit für Indonesiens Papua
Peneas Lokbere war ein Student aus dem Hochland von Wamena in Westpapua, der am 7. Dezember 2000 um 1 Uhr 30 in einem Wohnheim in der Universitätsstadt Abepura schlief, nicht ahnend, dass kurze Zeit zuvor Rebellen die Polizeistation angegriffen hatten, wobei drei Polizisten das Leben verloren...
Neue Zürcher Zeitung, 6. März 2007
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Ein Leben für Gerechtigkeit
Eine neue Ausstellung porträtiert acht Menschen, die in Konfliktgebieten im Einsatz waren. Einer davon ist Ueli Wildberger. Er hat sein ganzes Leben der Friedensarbeit gewidmet.
Der Landbote, 24. Oktober 2007
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Für das Unrecht ein Bewusstsein schaffen
Er wurde inhaftiert und gefoltert. Jetzt will der indonesische Menschenrechtsaktivist Peneas Lokbere Druck auf seine Regierung ausüben. [...] Um sich vor erneuten Übergriffen zu schützen, hat Lokbere die Schutzbegleitung von Peace Brigades International (PBI) in Anspruch genommen.
Der Landbote, 9. März 2007
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Fernsicht • Katharina Werlen - Einsatz für den Frieden
Noch bis Ende dieses Jahres leistet Katharina Werlen aus Ferden im indischen Papua einen freiwilligen Friedenseinsatz bei «Peace Brigades International», kurz PBI. Die 39-Jährige hat ihre bisherigen Eindrücke in einem E-Mail festgehalten.
Walliser Bote EXTRA-Ausgabe 20.09.2007
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Die Gemeinde hatte Recht
Paramilitärs und Militärs haben angeblich beim Massaker von San José de
Apartadó zusammengearbeitet. So massiv, dass letzte Woche ein Hauptmann des Heeres festgenommen wurde.
Gewaltlos gegen Gewalt
Die Schutzbegleiter der internationalen Friedensbrigaden haben nur eine Waffe - ihre Präsenz
Eine Ausstellung im Rathaus gibt Einblick in die Arbeit der internationalen Friedensbrigade. Gewaltfrei, passiv, aber hartnäckig setzen sich die Freiwilligen in Krisengebieten für Frieden und Demokratie ein.
St. Galler Tagblatt, 14. September 2007
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Indonesiens Justiz misst in Papua mit zweierlei Mass
Obwohl Augenzeugen Polizisten als Schläger identifizierten, lehnt der indonesische Menschenrechtsgerichtshof eine Verurteilung ab.
In Papua kämpfen Menschenrechtler einen oft vergeblichen Kampf gegen die indonesische Zentralgewalt.
Basler Zeitung 7.3.2007
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